Geburtstermin berechnen: So geht’s

Was ist der Geburtstermin?

Der Geburtstermin ist das Datum, an welchem die Entbindung voraussichtlich stattfinden wird. Während hierzulande die Bezeichnung „errechneter Entbindungstermin“ verwendet und mit „ET“ abgekürzt wird, spricht man im Englischen vom EDD, dem earliest due date. Die Abkürzung wird auch im Mutterpass verwendet und sorgt bei vielen werdenden Müttern für Verwirrung, wenn diese sich näher mit den Informationen im blauen Heftchen befassen.


Der Geburtstermin ist also das Datum, an welchem Du damit rechnen kannst, dass das kleiner Liebling das Licht der Welt erblickt. Allerdings handelt es sich damit lediglich um einen Richtwert, auf welchen Du Dich nicht zu sehr fokussieren solltest. Zwar kannst Du den Geburtstermin berechnen, jedoch bedeutet das nicht, dass Dein Baby an diesem Tag auch tatsächlich als neuer Erdenbewohner begrüßt werden kann. Letztendlich entscheidet die Natur darüber, wann dieser Zeitpunkt gekommen ist und wann es für den Säugling an der Zeit ist, Mamas Bauch zu verlassen.

Geburtstermin berechnen aber nicht darauf versteifen

In Zahlen ausgedrückt: Nur vier Prozent aller Kinder halten sich an den errechneten Entbindungstermin und werden tatsächlich an diesem Tag geboren. Das bedeutet, dass 96 Prozent aller Kinder früher oder später geboren werden. Und das wiederum bedeutet, dass keine Panik ausbrechen sollte, wenn der errechnete Geburtstermin bereits überschritten wurde und die Entbindung noch auf sich warten lässt. Allerdings wirst Du Dich in diesem Fall darauf einstellen müssen, öfter beim Gynäkologen oder am Wochenende in der Klinik vorstellig zu werden. In der Regel heißt es dann alle zwei Tage zur Untersuchung, um sicherzustellen dass in Deinem Körper alles in Ordnung ist und es Deinem Baby gutgeht. Einer Sache kannst Du dir jedenfalls sicher sein – ganz gleich, ob Dein Baby früher oder später geboren wird: Beim Entbindungstermin handelt es sich um das einzige Blind Date, bei welchem Du sicher sein kannst, auf die ganz große Liebe zu treffen.

Schwangere Frau freut sich auf Ihren anstehenden Entbindungstermin

Wie berechnet man den Geburtstermin?

Ganz genau kann niemand den Geburtstermin berechnen. Ärztinnen oder Entbindungspfleger können den Zeitpunkt der Geburt jedoch stark eingrenzen. Eine Schwangerschaft beginnt mit dem ersten Tag der letzten Periode. Auch, wenn die Empfängnis erst 14 Tage später eintritt, weil es dann erst zum Eisprung kommt. Nach etwa 40 Wochen erblickt Dein Baby dann das Licht der Welt. Somit entsteht der Eindruck, dass man eigentlich 10 Monate schwanger ist. Doch das ist nicht der Fall.

Wenn Du Deinen Geburtstermin berechnen willst, kannst Du Dich nach der Naegele-Regel richten und wie folgt vorgehen:

Nimm den ersten Tag Deiner letzten Periode und rechne eine Woche dazu. Wenn der erste Tag Deiner letzten Periode zum Beispiel der 1. Mai war, dann ergibt sich mit einer dazugerechneten Woche der 8. Mai. Nun heißt es drei Monate abziehen und ein ganzes Jahr dazuzählen. Und schon hast Du Deinen Geburtstermin errechnet. In unserem Beispiel handelt es sich also um den 8. Februar im darauffolgenden Jahr. Wenn Du Deinen Geburtstermin berechnen und dabei nach dieser Methode vorgehen möchtest, ist das Ergebnis nur dann genau, wenn Deine Periode regelmäßig stattfindet und stets einen Abstand von vier Wochen hat.

Schwangere Frau rechnet mit Ihrem Handy den Geburtstermin aus

Geburtstermin berechnen: diese Faktoren können das Ergebnis beeinflussen

Aber auch dann ist es nicht möglich, ganz konkret den Geburtstermin zu berechnen, da es Faktoren gibt, welche den Zeitpunkt der Entbindung beeinflussen können. Das betrifft beispielsweise Frauen, welche die Antibabypille absetzen. Werden diese Frauen in den darauffolgenden zwei Monaten schwanger, ist ein unregelmäßiger Eisprung sehr wahrscheinlich. Es gibt auch Frauen, die nach dem Absetzen der Antibabypille gar keine oder nur eine unregelmäßige Periode haben. Wenn Du also keine Periode nach Deiner letzten Pillenblutung bekommen hast und trotzdem schwanger geworden bist, musst Du Deine Rechnung anpassen, um einen genaueren Geburtstermin berechnen zu können. In diesem Fall zählst Du einfach ein bis zwei Wochen zum errechneten Termin dazu.

Warum ist es wichtig, den Geburtstermin zu kennen?

Natürlich spielt die eigene Erwartung eine entscheidende Rolle. Jede Frau möchte allein aus Prinzip wissen, wann die damit rechnen kann, ihr Baby endlich in die Arme nehmen zu können. Schließlich sind neun Monate eine lange Zeit und das Begrüßen des Babys der Lohn für all die Strapazen, welche mit einer Schwangerschaft einhergehen. Es ist aber auch aus medizinischer Sicht erforderlich, den Geburtstermin zu kennen. Schließlich ist es ratsam, sich in einer Klinik für die bevorstehende Geburt anzumelden. Aber auch wenn Du Dich zum Beispiel für eine Hausgeburt entscheidest, ist es wichtig den Geburtstermin zu kennen, da Du diesen Deiner Hebamme mitteilen musst. Diese muss sich schließlich darauf einstellen, Dich daheim rechtzeitig zu besuchen, um Dich durch die Entbindung zu begleiten.

Welche Methoden gibt es, um den Geburtstermin zu bestimmen?

In der Praxis Deines Gynäkologen oder Deiner Gynäkologin sollten sogenannte Gravidarien ausliegen. Dabei handelt es sich um Schwangerschaftskalender, mit denen es noch einfacher ist, den Geburtstermin zu berechnen. Wenn Du die Berechnung lieber digital angehen möchtest, findest Du im Internet auch zahlreiche Apps und andere Medien, um den Geburtstermin zu berechnen.

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