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Der Steckdosenschutz von reer: Kostengünstig und sicher

Der Steckdosenschutz von reer: Kostengünstig und sicher
4 months ago

Unseren Kundenservice erreichen regelmäßig Fragen zur Sicherheit unseres Steckdosenschutzes und ob dieser nicht wegen der „VDE-Norm“ verboten sei. Zeit also, dieses Thema einmal ausführlich zu beleuchten.

Die kurze Antwort lautet: Unser Steckdosenschutz ist natürlich nicht verboten, im Gegenteil: Er wird von so gut wie allen Expert:innen für Kindersicherheit empfohlen. Und der Steckdosenschutz von reer wird für seine Qualität und sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt.

Für Euch alle, die es genauer wissen wollen, haben wir gemeinsam (unsere zuständige Produktmanagerin, unsere

Der Steckdosenschutz von reer besteht harte Qualitätstests

Wir sind möglicherweise der einzige Anbieter für Steckdosenschutz auf der ganzen Welt, der über eine Prüfmaschine zur Testung der Kindersicherheit verfügt. Wir haben eigene Prüfroutinen entwickelt und legen höchste Maßstäbe an unsere Produkte. Zu unserem Prüfspektrum gehört eine Prüfung der Materialdicke ebenso wie der Langlebigkeitstest.

Unsere Prüfmaschine simuliert Öffnungs- und Schließzyklen, oder einfacher: Das Reinstecken und Rausziehen eines Steckers. Der geprüfte Steckdosenschutz darf dabei nicht brechen und der Federmechanismus muss auch am Ende noch zurückschnappen und die Steckdose zuverlässig versiegeln, wie am ersten Tag. Wir können deshalb allein von unserem Steckdosenschutz behaupten, dass er auch nach 5000 Zyklen so zuverlässig hält wie am ersten Tag. Das sind fast 14 Jahre lang tägliches Einstecken und Ausstecken des Staubsaugers und damit länger als eine Kindheit.

Unser Steckdosenschutz ist vereinbar mit der VDE-Norm

Über Jahrzehnte hinweg stellte dieser Steckdosenschutz die einzige Möglichkeit dar, um das von Steckdosen ausgehende Risiko eines Stromschlags für Kleinkinder effektiv zu minimieren. Ungeachtet dessen wurde in der VDE-Steckdosennorm ein Abschnitt zu nachträglich eingesetztem Steckdosenschutz eingefügt.

Dennoch ist der Steckdosenschutz nicht verboten, denn ein Steckdosenschutz im Sinne einer nachträglich anzubringender Kindersicherungen für Steckdosen ist vom Anwendungsbereich der VDE-Norm nicht erfasst. Die Norm bezieht sich auf Steckdosen und nicht auf Kindersicherungen für Steckdosen, damit ist sie kein rechtliches Instrument für ein Verbot von Steckdosenschutz.

08.04.2020 06:57:50

Wir verfügen über jahrzehntelange Expertise im Bereich Kindersicherheit und Steckdosenschutz

Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE, Ehemals Verband Deutscher Elektrotechniker) ist ein Verband, dessen Expertise sich auf elektrotechnische Installationen beschränkt. Bei der Abfassung und Überarbeitung der Norm haben die Elektro-Ingenieure bislang stets darauf verzichtet, unseren Expertenrat einzuholen, um Steckdosen kindersicher zu machen. Diese Frage hat für die Abfassung der Norm keine Rolle gespielt. Das ist höchst bedauerlich, weil ein Stromunfall zu den gefährlichsten Unfällen gehört, die im Haushalt passieren können.

Die Äußerungen des VDE weisen regelmäßig einen bedauernswerten Mangel an Interesse für Kindersicherheit auf, wann immer sich dieser Verband zum Thema Steckdosenschutz äußert. Er ignoriert dabei sowohl Fakten als auch langjährige Praxiserfahrung – im Gegenteil hat er lange Zeit sogar unsichere Alternativlösungen empfohlen.


Unser Steckdosenschutz ist seit fast 50 Jahren unfallfrei im Einsatz

Der VDE geht davon aus, dass die wenigen Millimeter, die ein Stecker weniger in die Steckdose geschoben wird, zu einer Erwärmung der Steckdose führen könnte und damit einen Brand auslösen könnte. Dagegen sprechen aber 3 Gründe:

  • Wir haben in mehreren internen und externen Gutachten dieses Szenario prüfen lassen und konnten keine Erwärmung feststellen.
  • Steckdosen und Stecker verfügen über eine große Kontaktfläche, um solche geringfügigen Abweichungen zu kompensieren. Das liegt an den langen Metallkappen bzw. den voll-metallenen Stiften im Falle eines Schuko-Steckers.
  • Wir haben den Steckdosenschutz als Kindersicherung 1975 erfunden. Seitdem haben wir mit mehr als 62 Millionen Steckdosenschützern zahllose Haushalte kindersicher gemacht. Was uns in diesen fast 50 Jahren nie erreicht hat: Nachrichten über Brände, ausgelöst durch unseren Steckdosenschutz. Was uns aber immer wieder erreicht: Nachrichten von jungen Eltern, dass die Häuser von frisch gebackenen Großeltern immer noch kindersicher sind, weil der Steckdosenschutz ihrer Kindheit dort seit über 20 Jahren seine treuen Dienste tut.

Anders als die VDE-Norm suggeriert, geht nach unseren Erkenntnissen, basierend auf Kundenberichten, aber vor allen Dingen unserer Erfahrung, Gutachten und Prüfungen, von dem Steckdosenschutz absolut kein Sicherheitsrisiko durch Überhitzung aus.

So genannte „kindersichere Steckdosen“ sind keine Alternative zum Steckdosenschutz

Lange Zeit hat der VDE statt eines Steckdosenschutzes als Kindersicherung den Austausch von alten Steckdosen durch solche mit erhöhtem Berührungsschutz empfohlen (landläufig auch „mit integrierter Kindersicherung“ oder „kindersichere Steckdose“ genannt). Doch bedauerlicherweise genügt der nicht im mindesten den üblichen Anforderungen an ein kindersicheres Produkt. Erst kurzer Zeit teilt auch der VDE mit, dass die VDE-Zertifizierung kein Nachweis für die Kindersicherheit ist.

Der integrierte Berührungsschutz musste bislang (Stand 05/2021) nur einer Kraft von 1N standhalten. Im Unterschied dazu gehen Normen für Kindersicherheitsprodukte davon aus, dass Kinder unter 2 Jahren je nach Bewegungsart 20-50N an Kraft aufbringen können. Das ist ein Vielfaches dessen, was der VDE für seine angeblich kindersichere Lösung vorgibt. Es kann hier also keine Rede von Kindersicherheit sein.

Nicht nur, dass der Widerstand solch einer Kinder-„Sicherung“ viel zu gering ist, sind für diese Steckdosen auch keine Langlebigkeits-Tests definiert. Für teures Geld werden hier unter Umständen also Lösungen verbaut, die das Wort „kindersicher“ unserer Erfahrung nach nicht verdienen. Sofern eine Installation überhaupt möglich ist, denn für Mietwohnungen ist ein Austausch kaum praktikabel und mit immensem Kostenaufwand verbunden, den längst nicht jede Familie tragen kann.

Es ist wahrscheinlich ein großes Glück, dass man diesen Steckdosen nicht auf einen Blick erkennt und vorausschauende Eltern deshalb trotzdem unseren Steckdosenschutz anbringen. Denn der ist einfach zu installieren, kostengünstig, aber vor allen Dingen kindersicher.

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