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​5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag mit Baby – Essen und Trinken

​5 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag mit Baby – Essen und Trinken
21 days ago

Du achtest beim Einkaufen darauf, möglichst wenig verpackte Produkte zu kaufen und dass die gekauften Produkte die Umwelt schonen? Dann wirst Du auch für Deinen kleinen Liebling möglichst plastikfrei leben und nachhaltige Babyprodukte kaufen wollen. Wir haben fünf Tipps für Dich, wie das gut gelingt.

Fläschchen aus Kunststoff oder Glas?

Bei Verpackungen ist die Sache meistens recht einfach: Kunststoff sollte man vermeiden, Produkte aus Glas sollte man bevorzugen. Doch Babyflaschen aus Glas sind, unhandlich und schwer, außerdem gehen sie schneller kaputt als Plastikflaschen. Glücklicherweise sind Fläschchen aus Kunststoff gar nicht so übel.

Achte darauf, dass die Flaschen BPA-frei und frei von anderen gesundheitsschädlichen Stoffen sind. Solange Du die Flaschen regelmäßig nutzt und am Ende zum Recycling gibst, kannst Du bedenkenlos auf Plastikflaschen zurückgreifen. Unter Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten macht es keinen Unterschied, ob Du Babyfläschchen aus Glas oder Kunststoff nutzt.

Nachhaltiges Geschirr – das Problem mit dem Melamin

Nachwachsende Rohstoffe zu verwenden statt Kunststoff ist eine gute Idee. Deshalb boomen in Deutschland seit einigen Jahren so genannte Bambusprodukte. Es handelt sich hier um eine Mischung aus Bambus und Melamin. Oder genauer Melaminharzen. Oder noch genauer Melamin-Formaldehyd-Kondensationsharzen.

Das Problem mit Melamin ist, dass es schnell spröde wird und kleinste Risse entstehen. Diese erhöhen die Oberfläche, an denen sich Formaldehyd lösen kann. Formaldehyd ist ein bekanntes Allergen, außerdem wirkt es schleimhautreizend und kann Krebs im Mund-Rachenraum verursachen. Wenn Melamingeschirr mit säurehaltigen Lebensmitteln in Kontakt kommt, Du heiße Suppe, Brei oder Tee ins Geschirr füllst oder das Geschirr in der Mikrowelle erhitzt, kann sich Formaldehyd aus dem Melamin lösen und in die Nahrung gelangen. Wegen des daraus resultierenden Gesundheitsrisikos verwenden wir für unser nachhaltiges Geschirr der Growing-Reihe einen melaminfreien Werkstoff.

Isolierbehälter statt Fläschchen und Taschen

Wenn Du unterwegs bist und Deinem kleinen Liebling eine warme Mahlzeit füttern, einen warmen Tee anbieten oder eine Milchnahrung anrühren willst, hast Du zwei Möglichkeiten.

  • Du nutzt eine Warmhaltetasche aus dickem Stoff oder mit Styropor
  • Du benutzt Isolierflaschen und Warmhalteboxen.

Warmhalte-Taschen isolieren dank des dicken Materials sehr gut, aber was machst Du mit den Taschen, wenn Dein Baby aus dem Fläschchen- und Brei-Alter heraus ist? Die Taschen wandern unserer Erfahrung nach in den Müll.

Sinnvoller ist da eine Warmhaltebox für den Brei und eine Isolierflasche für den Tee oder das Wasser. Die robuste Fertigung aus lebensmittelechtem Edelstahl bescheidet Isolierflaschen ein langes Leben. Die Flasche, mit der Du Deinem Kind Tee auf einem Ausflug gereicht hast, kann es später auch in die Schule begleiten, auf Ausflüge und Wandertage oder Du nimmst in der Warmhaltebox Dein Müsli für die Frühstückspause mit an Deinen Arbeitsplatz (wir haben damit gute Erfahrungen gemacht).

Babybrei selber machen

Du wirst in Deinem Leben nie wieder so viel Glasmüll haben wie in der Breigläschen-Phase Deines Kindes (selbst die Feier zur Volljährigkeit Deines kleinen Lieblings wird das nicht toppen). Dieser Müll lässt sich vermeiden, wenn Du den Babybrei selbst herstellst. (erfahre hier mehr). Das Selberkochen hat Vorteile: Du kannst den Geschmack Deines Kindes genau treffen und die Portionen genau so groß machen, wie Dein Kind sie mag. So musst Du keinen Brei wegwerfen, weil Dein Kind das Gläschen nicht geschafft hat. Außerdem kannst Du eine große Menge auf Vorrat kochen, wie Eiswürfel einfrieren und bedarfsgerecht auftauen. Wenn es mal schnell gehen soll, spricht natürlich auch nichts gegen Fertig-Nahrung. Achte hier aber auf gute Zutaten.

Desinfektion mit Vaporisator

Auch bei der Sterilisierung von Schnullern, Fläschchen, Beißringen und Co. kannst Du auf Nachhaltigkeit achten. Die Vaporisatoren von reer sind zwar aus Kunststoff, aber arbeiten ohne Spül- oder Desinfektionsmittel. So wird die Umwelt nicht zusätzlich belastet. Die Desinfektion erfolgt hier nur mit Wasserdampf.

Die Alternative wäre das Auskochen der Sauger, Babyflaschen usw. in einem Topf. Einen Topf hast Du natürlich daheim, aber der Energieverbrauch beim Auskochen ist um ein Vielfaches höher. Unser Vapomax braucht 75ml Wasser für einen Desinfektionslauf und schafft bis zu 6 Fläschchen. Selbst wenn Du es schaffst, 6 Fläschchen in 3l Wasser auszukochen, würdest Du für die gleiche Desinfektionsleistung 20x so viel Strom brauchen wie mit einem Vaporisator. Das Gerät hilft Dir Strom zu sparen.

Manchmal braucht es nur eine kleine Entscheidung, um das Leben sehr viel nachhaltiger zu gestalten. Wir hoffen, wir konnten Dich mit unseren Ratschlägen inspirieren, sie auch in Dein Leben zu integrieren. Wenn Du jetzt eine hochwertige Isolierflasche, Essgeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen oder einen Vaporisator suchst, wirst Du in unserem Sortiment sicher fündig werden.

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