Mit Sicherheit groß werden: reer Produkte beschützen sicher Ihren Nachwuchs

 

Gefahr TV kippenEs ist oft nur ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, eine plötzliche Ablenkung und schon ist es passiert: Stürze, Verbrennungen und Vergiftungen gehören zu den drei häufigsten Ursachen bei Unfällen von Kindern im Alter von ein bis vier Jahren. Gerade in dieser Altersgruppe passieren 60% aller Unfälle im häuslichen Umfeld.

Die Unfallgefahren sind sehr stark vom Alter des Kindes abhängig, denn Kleinkinder erwerben von Tag zu Tag neue Fähigkeiten und möchten ihr Lebensumfeld entdecken. So wachsen mit zunehmendem Alter die Mobilität und der Aktionsradius des Kindes, doch damit auch die Gefahren und Risiken für das Kleine. Gleichzeitig haben Kinder etwa bis zum vierten Lebensjahr noch kein Gefahrenbewusstsein - so können ganz alltägliche Situationen wie eine heiße Herdplatte, eine Treppe oder ein unverschlossener Medizinschrank tragische Folgen haben.

 

Inzwischen gibt es jedoch einige praktische Lösungen, um das Zuhause mit wenigen Handgriffen sicherer für Kinder zu gestalten – und das ist gar nicht mal so teuer. Egal ob Gittervorrichtungen für Treppen, Herd oder Bettchen, Steckdosen- und Kantenschutz oder Schubladenverschlüsse, das Traditionsunternehmen reer bietet seit vielen Jahren unkomplizierte Sicherheitslösungen für Kinder, die leicht zu montieren sind.

 

Aufklärung hilft Gefahren zu erkennen

Gefahreneinschätzung ElternViele Eltern unterschätzen allerdings immer noch die Gefahrenquellen im eigenen Haushalt. So zeigt eine Studie der GfK[1] aus dem Jahr 2012 sehr anschaulich, dass 60 Prozent der Eltern der Annahme sind, ihre Kinder seien im Straßenverkehr am meisten gefährdet. Lediglich 17 Prozent glauben hingegen, dass sie sich zu Hause verletzen können. Die Unfallzahlen zeigen jedoch ein widersprüchliches Bild: 78% aller Unfälle passieren in den eigenen vier Wänden oder in Betreuungseinrichtung, lediglich 14% ereignen sich im Straßenverkehr. Kinder unter fünf Jahren sind dabei besonders gefährdet, unter zwei Jahren verletzten sie sich besonders oft und schwer am Kopf. Auf die Gefahren im Haushalt aufmerksam machen und Verletzungen vermeiden, dem haben sich die Sicherheitsprofis von reer verschrieben. „Nur wenn man die Gefahren kennt, kann man sinnvolle Schutzmaßnahmen ergreifen“, erklärt Rainer Mörk, Inhaber der reer GmbH. „Darum versuchen wir in erster Linie aufzuklären und Lösungen anzubieten, die sich Jeder leisten kann. Wir wollen Verletzung vermeiden und Kindern einen sicheren Ort zum unbeschwerten Aufwachsen geben.“ Unter dem Motto „Gefahren sehen, verstehen, verhindern“ zeigt reer den Eltern auch im Web die häufigsten Gefahrenstellen für Kleinkinder auf. Unter www.das-kindersichere-zuhause.de kann man in einem virtuellen Sicherheitshaus auf interaktive Weise entsprechende Sicherheitslösungen für die Kleinsten finden.

 

Für jede Gefahr die richtige Lösung

Gefahr offener KüchenschrankAutos, Klettergeräte oder giftige Pflanzen, außerhalb der Wohnung erkennen Eltern Gefahren meist auf den ersten Blick. Zu Hause ist das komplizierter. „Unser Zuhause ist uns vertraut und wir fühlen uns dort so sicher, dass wir die Gefahren für kleine Kinder und Babys oft unterschätzen“, erklärt Tim Lorenz, Geschäftsführer der reer GmbH. So kann der komfortable Herd, das praktische Putzmittel oder die moderne Schrankwand mit Schubladen zur Gefahrenquelle für Kinder werden. Auch Höhen, die für Erwachsene leicht überwindbar sind, können für Kleinkinder und Babys gefährlich sein: beispielsweise das Kinderbettchen oder eine Treppe. Gefahrenquellen auszuschalten, bevor schwere Unfälle passieren, ist mit reer Produkten sehr leicht möglich. So bietet das Unternehmen Herdschutzgitter an, die Kinder daran hindern, Töpfe mit Flüssigkeiten herunter zu ziehen oder auf den heißen Herd zu fassen. Der Steckdosenschutz bewahrt die kleinen Lieblinge vor Stromschlägen und kann entweder geschraubt oder geklebt werden. Gitter am Kinderbettchen oder an Treppen verhindern Stürze, Gitter am Wickeltisch sichern Babys ab. Eingeklemmte Finger und der Zugriff auf gefährliche Gegenstände gehören mit Schubladen- und Schranksicherungen der Vergangenheit an, Türen werden mit Türstoppern, Fingerklemmschutz und Türbremsen sicher. Der Kantenschutz verhindert blaue Flecken, schmerzende Beulen oder gefährliche Platzwunden.

 

Sicherheit und Wohlbefinden vom ersten Tag an

Wickeltisch-HeizstrahlerNeben vielen cleveren Sicherheitslösungen bietet reer auch eine große Produktpalette an praktischen Helfern, die kein Elternhaushalt mehr missen will. Als Erfinder des Beikost- und Flaschenwärmers sowie des Babyphones und des Wickeltisch-Wärmestrahlers versucht der Sicherheitsexperte den Alltag junger Eltern und Kinder stetig zu erleichtern. Dazu gehört auch, dass Situationen aus Kindersicht analysiert und Produkte so konzipiert werden, dass sie Kinder und Eltern gleichermaßen überzeugen. Der Wickeltisch-Wärmestrahler beispielsweise, der 1997 von den Leonbergern erfunden wurde, verhindert unangenehmes Auskühlen während des Wickelns. Der Vorteil liegt auf der Hand: Babys fühlen sich einfach wohl und die Eltern wickeln den Nachwuchs viel entspannter. „Dieses Beispiel zeigt gut, wie wir unsere Arbeit verstehen“, erklärt Rainer Mörk. „Wir wollen, dass sich Eltern und Kinder einfach wohlfühlen und entwickeln moderne Produkte für ganz besondere Bedürfnisse.“ Das umfangreiche Sicherheitssortiment für zu Hause wird u.a. von Fieberthermometern, Babykostwärmern, Isolierbehältern, Insektenschutznetzen und Sonnenschirmen abgerundet.



[1] GfK Finanzmarktforschung 2012, Befragung zum Thema „Wie gefährdet ist mein Kind?“ im Auftrag der GDV Die Deutschen Versicherer